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Das Nicaragua–Giebelwandgemälde

Zur Chronik und kunsthistorischen Bedeutung des Nicaragua-Giebelwandgemäldes

 

„Nicaraguanisches Dorf – Monimbó 1978“

Entwurf und Ausführung von Manuel García Moia
Koautoren: Martin Hoffmann und Trakia Wendisch
Übergeben der Öffentlichkeit am 27. August 1985, Berlin-Lichtenberg.
Künstlerisch wieder erschaffen im Sommer 2004 und 2005 von Gerd Wulff und Max Michael Holst.
Übergeben der Öffentlichkeit am 30. September 2005, Berlin-Lichtenberg.

 

„Mit einer bemalten Fläche von 255 qm zählt dieses Berliner Wandgemälde zu den größten und schönsten Wandbildern mit naiver Malerei in der Welt. Als Antikriegsbild ist es Zeugnis einer außerordentlich kreativen Kunstperiode der Wandmalerei in Lateinamerika, speziell in Nicaragua von 1979 bis 1992.“

(Prof. Dr. David Kunzle, University of California, Los Angeles, USA)

 

 

Referenzen zum Berliner Giebelwandgemälde „Nicaraguanisches Dorf – Monimbó 1978“

„Es ist, wie ich sagte, ich male alle Erfahrungen meines Lebens mit. Monimbó, das indianische Viertel von Masaya, das ist mein Heimatort. Die Nationalgarde Somozas schlug dort einen Aufstand blutig nieder. Ich will das Sterben und den Widerstand zeigen, aber auch die Schönheit der Natur und der alten Kultur. Ich male die metallenen Wassergefäße und die traditionellen Instrumente – wie die flötenartige Marimba, ein Rad, über das der gesponnene Flachs gezogen wird, Kinder, Blumen, Tiere. Die Einwohner des Ortes, die sich mit Ackergeräten wehren, tragen indianische Masken. Das Bild will nicht bedrückend wirken. Wer es ansieht, soll auch etwas von der möglichen Schönheit des friedlichen Lebens, um das wir kämpfen, spüren.“

(Manuel García Moia, 1985)

„Wir gehen zur Sonne der Freiheit oder zum Tod, und wenn wir sterben, ist nicht wichtig, unsere Sache lebt weiter, andere werden uns folgen.“ Augusto Cézar Sandino, 1895 – 1934

(Dieses Zitat befindet sich rechts unten auf dem Wandgemälde.)

 

 

Wandgemälde „Nicaraguanisches Dorf – Monimbó 1978“, Berlin-Lichtenberg, Monimbó-Platz

 

Das im Sommer 1985 im Auftrag des Berliner Magistrats von Manuel García Moia unter Mitarbeit der Berliner Maler Martin Hoffmann und Trakia Wendisch gemalte und europaweit größten Wandgemäldes mit naiver Kunst (ca. 255 qm) nahe der Lichtenberger Brücke befand sich im Herbst 2003 in einem schlechten Erhaltungszustand. Außerdem stand es der von dem privaten Hausbesitzer geplanten Wärmedämmung im Wege.

Nach langen und beharrlichen Kämpfen hat eine Berliner Kunstinitiative um die Lichtenbergerin Christel Schemel erreicht, dass mit Unterstützung vieler Bürger und gewonnenen Förderer und Sponsoren dieses außergewöhnliche Kunstwerk nicht verloren ging. Mit dem Einverständnis des nicaraguanischen Schöpfers sowie des Hauseigentümers gelang es, die Rettung des Wandbildes im Sommer 2004 einzuleiten. Nachdem das Original zeichnerisch, fotografisch und durch Abpausen einzelner Details genau und systematisch erfasst wurde, malten der bekannte Kreuzberger Künstler Gerd Wulff und sein Hamburger Kollege Max Michael Holst das Gemälde in weitgehender werk- und farbgetreuer Form neu auf die zuvor mit Spezialschichten sanierte Giebelwand des Hauses. Auf diese als Novum ausgeführte Weise ist das ursprüngliche Bild unter einer Spezial- und Dämmschicht erhalten geblieben.

Die Kosten für das gesamte Kunsterhaltprojekt betrugen mehr als 100.000 Euro, wobei ca. 80 % aus Sponsoren- und Spendengeldern sowie kostenfreien Leistungen stammen, die von der Initiative bei ihren zahlreichen, öffentlichen Aktivitäten erwirtschaftet wurden. Die künstlerische Reproduktion erstrahlt nach seiner feierlichen Übergabe seit dem 30. September 2005 in neuer Farbenpracht am gleichen Ort.

 

Geschichtlicher Hintergrund

Die „Demokratische Befreiungsfront“ UDEL, ein Zusammenschluss von der Konservativen Partei bis zur kommunistischen PSN, und die beiden größten Gewerkschaften in Nicaragua fordern Ende 1977 gemeinsam die Aufhebung des Belagerungszustandes , der Pressezensur und die Einführung gewerkschaftlicher und demokratischer Freiheiten und eine allgemeine Amnestie im Lande. In dieser Situation, militärisch durch die Sandinisten, politisch durch die UDEL bedrängt, versucht der verhasste Diktatorpräsident Anastasio Somoza „die Flucht nach vorn“. Auf seinem Befehl wird am 10. Januar 1978 der Vorsitzende der UDEL und populäre Verleger der Oppositionszeitung „La Prensa“, Pedro Joaquin Chamorro auf offener Straße ermordet. Mit diesem gekauften Mord an seinen politischen Hauptkonkurrenten wollte er die Opposition entscheidend treffen, bewirkte aber das Gegenteil. Der jahrzehntelang aufgestaute Unmut bricht sich Bahn, zum ersten Mal geht das nicaraguanische Volk vereint auf die Straße und beteiligt sich an einem landesweiten Generalstreik. In diese Zeit fällt auch eine spontane Volkserhebung in Masaya, der viertgrößten Stadt des Landes. Die ca. 20 000 indianischen Einwohner Masayas, die im Stadtteil Monimbó unter besonders elenden Bedingungen leben, erheben sich am 20. Februar 1978. Die überwiegend Miniackerbau in kleinen Gärten betreibenden Indios sind zu 65 Prozent Analphabeten. Über 60 Prozent von ihnen leiden nach damaligen Schätzungen an Tuberkulose. Der ganze Stadtteil kennt weder Elektrizität noch Kanalisation. Obwohl nur im Besitz einiger weniger Waffen, Macheten, Feuerwehrskörper und einiger Pistolen beginnen die Indios ohne jegliche Anleitung mit der Verbarrikadierung ihrer Ortschaft. Eine Woche lang können sich die Elendsten der Elenden gegen die Übermacht der Somoza-Nationalgarde halten, dann hat deren massiver Gewalteinsatz den Widerstand der Bevölkerung buchstäblich zerbombt.

Für die anschließenden Straßenkämpfe in Monimbó setzte Somoza nur ausländische Söldner ein, Exilkubaner, Vietnamesen, ca. 300 Südkoreaner. Sie wurden zumeist über Zeitungsannoncen in US-amerikanischen Zeitungen angeworben. Etwa 50 von ihnen mussten in  und um Monimbó ihr Leben lassen. Die Indios zählten auf ihrer Seite 343 Tote Menschen, meist wehrlose Frauen und Kinder. Um ihre Familien vor den von Somoza angedrohten Vergeltungsmaßnahmen zu schützen, transportierten viele Frauen die verwundeten und getöteten Verteidiger, sobald es ging, in die nahe gelegenen Berge.

Der Aufstand von Monimbó musste scheitern, da jegliche Hilfe von außen, wenn überhaupt, viel zu spät eintraf und in der internationalen Öffentlichkeit zunächst kaum wahrgenommen wurde. Trotzdem ließ sich durch die Niederschlagung in Monimbó der Wille des nicaraguanischen Volkes zum Aufstand nicht unterdrücken. Im Gegenteil, Monimbó wurde zum nationalen Fanal.

Der nicaraguanische Meistermaler Manuel García Moia, selbst in diesem indianischen Stadtteil am 13. Juni 1936 geboren und dort unter ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, verarbeitete dieses mörderische Bürgerkriegstrauma in sein bedeutsamstes und europaweit größte Anti-Kriegswandbild „Nicaraguanisches Dorf – Monimbó 1978“. So idyllisch die Gesamtkonzeption des Giebelwandgemäldes nahe der Lichtenberger wegen ihres naiven Malstils anmuten mag, beim genauen Hinschauen erkennt der Betrachter die Züge der Kämpfe und der Gewalt im Alltag, aber auch von der tief verwurzelten Friedenssehnsucht in Nicaragua in dieser Zeit. Monimbó, das war und ist zugleich eine herausgehobene Stätte der Entstehung und Pflege der traditionellen Volkskunst Nicaraguas.

Ergänzung: Am 70. Geburtstag des nicaraguanischen Künstlers erhielt die Fläche zwischen Lichtenberger Brücke und dem städteräumlichen Kunstensemble offiziell den Namen „Monimbó-Platz“ verliehen. Mit Unterstützung von City Leuchtwerbung Berlin und Vattenfall wurde am 15. November 2006 ein weiteres Anschlussprojekt der Initiative realisiert: das Nicaragua-Giebelwandgemälde wird in den Abend- und Nachtstunden durch vier Bodenscheinwerfer beleuchtet. Aus restlichen, vorhandenen Spendengeldern  können noch für die nächsten beiden Jahre die anfallenden Stromkosten beglichen werden.

(Berlin, Dezember 2006;
Text: Christel u. Hans-Joachim Schemel   Foto: Gabriele Senft)


 

 

 

Sobre la historia y el significado histórico-artístico del mural de Nicaragua

„Pueblo Nicaragüense – Monimbó 1978“

Diseño y ejecución por Manuel García Moia
Co-autores: Martin Hoffmann y Trakia Wendisch
Inaugurado el 27 de augosto de 1985, Berlin-Lichtenberg.
Mural recreado artísticamente durante los veranos de 2004 y 2005 por Gerd Wulff y Max Michael Holst.
Reinaugurado el 30 de septiembre de 2005, Berlin-Lichtenberg.
„Con una superficie de 255 metros cuadrados este mural de Berlín figura entre los murales más grandes y más hermosos con pintura primitivista en el mundo. Como impresionante anti-guerra painting es en la misma manera testimonio de un período sumamente creativo del muralismo en Latinoamérica y, sobre todo, en Nicaragua entre 1979 y 1992.“

(Prof. Dr. David Kunzle, Universidad de California, Los Angeles, EE.UU.)

 

 

Referencias sobre el mural berlinés "Pueblo Nicaragüense – Momimbó 1978"

"Tal como dije, pinto todas las experiencias de mi vida. Momimbó, el barrio indígena de Masaya, es mi casa. Allí, la Guardia Nacional de Somoza sofocó violentamente una sublevación. Quiero mostrar la muerte y la resistencia, pero también la belleza de la naturaleza y de la cultura antigua. Pinto los recipientes metálicos para el agua y los instrumentos tradicionales como la marimba, una especie de flauta, una rueda sobre la que se extiende el lino, niños, flores, animales. Los habitantes del lugar defendiéndose con implementos de labranza y que llevan máscaras indígenas. El mural no pretende afligir. Quien lo contemple tendría que sentir también algo de la posible belleza de la vida pacífica por la que luchamos."

(Manuel García Moia, 1985)

 

“Nosotros vamos hacia el Sol de la libertad o hacia la muerte, y sí morimos, no importa. Nuestra Causa seguirá viviendo. Otros nos seguiran.” Augusto Cézar Sandino, 1895 – 1934

(Este cita se encuentra en la derecha y bajo del Mural)

 

Iniciado el rescate del mayor mural en Europa con pintura primitivista de Nicaragua

La literatura latinoamericana tiene renombre mundial, hecho bien sabido que se refleja también en el surtido de las librerías y bibliotecas aquí en Alemania y su Capital. Sin embargo, es casi imposible encontrar en Berlín, Capital y metrópoli cultural de Alemania, testimonios de la pintura latinoamericana,  igualmente de rango universal. En comparación con otras metrópolis mundiales de la cultura como París, Londres, St. Petersburg, Moscú, Nueva York o Los Angeles, la ciudad de Berlín cuenta con pocos objetos de arte contemporáneo de Latinoamérica. Con una excepción: Un extenso mural, obra del destacado pintor nicaragüense Manuel García Moia, adorna el frontispicio de una casa ubicada cerca del puente “Lichtenberger Brücke” en el distrito municipal de Lichtenberg.  Y se lo ve desde lejos. 

En 1985, Garcia Moia, junto con los artistas berlineses Trakia Wendisch y Martin Hoffmann, lo ha pintado directamente sobre la capa negra de fondo de la pared revocada. El “Mural de Berlín” que mide 255 metros cuadrados de superficie, es uno de los testimonios más bellos y más grandes en toda Europa de la pintura primitivista de Nicararagua. En los años antes y después de crear ese cuadro García Moia había realizado murales más pequeños en Dietzenbach, estado federal de Hesse (1981), y en Copenhague (1987); ese último incluso había sido premiado. Estos dos murales ya no existen.  Al realizar el „Mural de Berlín“ García Moia quería representar - según  manifestaba frente a representantes de la iniciativa pública para el rescate de la obra – el anhelo hondamente humano de paz, su repudio de la violencia y la opresión, reflejando a la vez la vida cotidiana en su pueblo natal en el marco de la cultura heredada. Y es con gran placer que está recordando la colaboración mútuamente enriquecedora con sus dos colegas berlineses.

Manuel García Moia, nacido en 1936 en Monimbó, barrio indígena de Masaya, llegó a ser, luego de la Revolución Sandinista, uno de los pintores primitivistas más conocidos del país. Lo que allá se denomina "pintura primitivista" encontraba durante los años ochenta del siglo pasado en ambas partes de Alemania gran aceptación como „pintura campesina de Nicaragua”. 

„Destruir este mural equivaldría a matar una parte esencial del alma nicaragüense!“ Así lo formuló el historiador de arte estadounidense Prof. Dr. David Kunzle de la Universidad de California, Los Angeles. Con un enérgico llamado dirigido a los responsables de la cultura de Berlín exhortó a rescatar esta obra de arte. Repetidas veces la Asamblea del distrito municipal de Lichtenberg se había pronunciado a favor de apoyar todos los empeños que contribuyan al rescate y la restauración del mural, y esto con el voto unánime de todas las fracciones parlamentarias. Las decisiones tomadas  unánimemente por la Asamblea de fecha 19 de noviembre de 2003, 16 de junio de 2004 y 17 de noviembre de 2004 dan testimonio de ello.  A fines de agosto de 2004 la  Asamblea del distrito municipal de Marzahn/Hellersdorf tomó por consenso una decisión idéntica. Como resultado de exámenes cuidadosos en el mural realizados en primavera de 2005, peritos de construcción y estudiosos del arte llegaron unánimemente a la conclusión de que esta obra de arte sólo podrá salvarse por la vía de la reproducción artística. Para Berlín y sus más de 240 murales – en su mayoría ya desaparecidos o encontrándose en un estado deplorable – tal reproducción sería algo verdaderamente novedoso. 

Initiativa civil y cultural rescate del mayor mural en Europa con pintura primitivista de Nicaragua. (Foto: Gabriele Senft, Berlin, 22.02.2005)
Actualmente una iniciativa ciudadana está recaudando dinero y recoge firmas a favor de la restauración del mural. Los artistas Konstantin Wecker, Dietmar Schönherr, los embajadores de Nicaragua y de Alemania en Berlín y Managua, respectivamente, los miembros del „Bundestag“ Dr. Gesine Lötzsch y Hans-Christian Ströbele, entre muchos otros, desde un principio la han apoyado fuertemente. Igualmente hay mucho aliento de parte de  ciudadanos de Berlín y Brandenburgo.

Los iniciadores y sus ayudantes encabezados por la coordinadora Christel Schemel han logrado reunir más de 30.00 Euros desde que comenzaron sus acciones en ocasión de una Conferencia de cultura en la Universidad de los  Artes de Berlín celebrada a fines de abril de 2004.

Una parte de ese dinero se ha gastado, entre otras cosas, para al menos documentar los detalles de la pintura por vía fotográfica y, trabajando desde del andamio, para calcarla. Después del saneamiento de la casa que incluye el aislamiento térmico de la pared, está previsto pintar el mural de nuevo sobre el la capa renovada del frontispicio. El artista berlinés Gerd Wulff y su colega hamburgués Max Michael Holst se han declarado dispuestos a ejecutor este trabajo. Por acuerdo mútuo, desde diciembre de 2004 la organización cultural „Kulturring in Berlin e.V.“ viene fungiendo de entidad portadora de interés público del proyecto. Dado que la disponibilidad a tiempo del dinero requerido no es enteramente cierto, la iniciativa continúa la recaudación de fondos y la búsqueda de promotores. En este contexto hay que tener en cuenta que los pocos promotores que hasta ahora han confirmado su participación como, por ejemplo, la compañía LACUFA Lacke und Farben GmbH Nerchau (Sa.), CAPAROL GmbH  Berlin, Mercedes-Benz o organizacíones international de satélites INTERSPUTNIK (Moscow) y ITSO (Washington) atado sus contribuciones al año presupuestario de 2005, quiere decir, de no gastarse estos importes no podrán ser transferidos al año siguiente. Además, la Iniciativa oferta títulos de un fondo cultural como también postales artísticos representando la pintura y un motivo de la Biblia, obra también del artista nicaragüense. Pueden ser adquiridos por conducto de Christel Schemel y Sabrina Leh. Todos los partícipes de la Iniciativa lo consideran su deber y responsabilidad resucitar y volver a hacer accesible aquí en Berlín esta „vidriera“ única de Latinoamérica como expresión de nuestro respeto hacia el arte y la cultura del pueblo de Nicaragua.

Hans-Joachim y Christel Schemel, 2006, D – 10365 Berlin, Wotanstr. 30; phone/fax: +49 30 559 8733,
ze-mail: schemel@guweb.de

 Initiativa civil y cultural rescate del mayor mural en Europa con pintura primitivista 
de Nicaragua.
Foto: Gabriele Senft, Berlin, 22.04.2006

 

"Desde el punto de vista de las relaciones germano-nicaragüenses, hoy tan armónicas, me congratulo especialmente de que se encuentren vías para conservar esta obra de arte como un escaparate de este pequeño y entrañable país en Berlín".

(Embajador Dr. Hans Petersmann, Embajada de Alemania en Managua, 20 de abril de 2004)

 


“From the standpoint of today’s very harmonious German-Nicaraguan relations, I am absolutely delighted that ways and means are being found to preserve this work of art and ensure it will remain a “showcase in Berlin for this small but lovable country.”

(Ambassador Dr. Hans Petersmann, German Embassy Managua, 20 April 2004)


 „Aus dem Blickwinkel der heute so harmonischen deutsch-nikaraguanischen Beziehungen begrüße ich es nachdrücklich, wenn Wege zum Erhalt dieses Kunstwerkes gefunden werden, um es als „Schaufenster dieses kleinen, aber liebenswerten Landes in Berlin zu erhalten.“

(Botschafter Dr. Hans Petersmann, Deutsche Botschaft Managua, 20.04.2004)



"Destruir este mural significaría matar una parte esencial del alma nicaragüense"

(Prof. Dr. David Kunzle, Historiador de Arte estadounidense, Universidad de California, 14 de abril de 2004)


„To kill this mural would be like killing an essential part of the spirit of Nicaragua!”

(Prof. David Kunzle, US art historian, University of California, 14 April 2004)


„Dieses Mural zu zerstören, hieße, einen wesentlichen Teil der Seele Nicaraguas zu töten!“

(Prof. Dr. David Kunzle, US-Kunsthistoriker, University of California, 14. 04.2004)